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Kennen Sie Ihren Baum ?

Kennen Sie Ihren Baum?

13. Mai - 09. Juni - Weißdorn

 

Keltisches Baum Orakel

Die keltische Baum Astrologie sieht die im Zeichen des Weißdorns Geborenen als Persönlichkeiten mit zwei Seiten, als Menschen, die oft anders wahrgenommen werden, als sie im Inneren sind. Oft führen sie äußerlich ein ruhiges und durchschnittlich erscheinendes Leben, unter der ruhigen Oberfläche jedoch finden sich feurige Passion und hohe Kreativität, das Sprichwort ‘Stille Wasser sind tief.’oder das englische ‘Never judge a book by it´s cover.’ beschreiben diese Menschen sehr gut.

Wenn Sie in der Zeit geboren wurden, die der Weißdorn regiert, haben Sie vermutlich einen gesunden Sinn für Humor und ein gutes Verständnis für Ironie. Sie strahlen Zufriedenheit aus und andere fühlen sich in Ihrer Gegenwart wohl.

Sie sind ein guter Zuhörer, was dazu führt, dass andere sich gern, auch ratsuchend, an Sie wenden, Sie sind neugierig auf und offen für neue Dinge und haben ein weites Interessenfeld.

Sie haben ein Talent dafür das große Ganze zu sehen, aber auch Tiefblick.

Gute Partner-Baumzeichen für den Weißdorn sind Esche (18. Februar - 17. März) und Vogelbeere (21. Januar - 17. Februar, auch als Eberesche, Vogelbeerbaum,Drosselbeere, Quitsche oder Krametsbeere bekannt).

Weißdorne

Die Weißdorne (Crataegus) sind eine Gattung von Sträuchern oder kleinen Bäumen der Kernobstgewächse (Pyrinae) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Es gibt 200 bis 300 Arten in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt in Nordamerika, insbesondere im östlichen Nordamerika. In Europa werden etwa 22 Arten unterschieden, in Deutschland drei, deren Unterschiede zumeist nur von Fachleuten wahrgenommen werden. Da die Arten innerhalb der einzelnen Regionen leicht miteinander bastardieren, ist eine sichere Bestimmung schwierig.

Namensgebung
Der deutsche Name Weißdorn weist entweder auf die weißen Blüten des besonders im Freistand üppig blühenden Strauchs und die vorhandenen Sprossdornen[1] oder auf die helle Rinde im Gegensatz zur Schwarzdorn genannten Schlehe hin.[2] Der botanische Name Crataegus ist vermutlich auf die alte Bezeichnung für die mittelmeerländische Weißdornart Azaroldorn (Crataegus azarolus) zurückzuführen, die früher von den Griechen krataigos genannt wurde. Das altgriechische Krataiós bedeutet „fest“ und bezieht sich auf das harte Holz dieser Pflanze.

Neben der zum wissenschaftlichen Standard gewordenen Bezeichnung Weißdorn gibt es landläufig eine Vielzahl von anderen deutschen Namen wie Hagedorn, Heckendorn, Weißheckdorn; regional auch Christdorn, Hagapfel, Hagäpfli, Heinzelmännerchen, Mehlbeerbaum, Mehlbeere (nicht zu verwechseln mit den eigentlichen Mehlbeeren (Sorbus spec.)), Mehldorn, Mehlkübeli, Mehlfässel, Mehlfässl, Mehlfässchen, Mehlwieken, Wibelken, Wubbelken, Wyßdorn, Zaundorn. Alle diese Namen beziehen sich auf die einheimischen Arten. Hag leitet sich dabei etymologisch von Hag (von einem von Hecken umstandenen Gelände) ab.

Rotblühende Exemplare werden landläufig – besonders im Gartenbau – auch Rotdorn genannt.

Beschreibung


Als Gattung sind Weißdorne vergleichsweise einheitlich und einfach zu bestimmen. Weißdorne finden sich in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel in Wäldern und Gebüschen, kultiviert auch in Parks und Gärten. Sie sind sommergrüne Sträucher oder kleine, rundkronige Bäume, die dicht verzweigt und normalerweise dornig sind. Ihre Rinde ist glatt, grün-braun bis dunkelbraun und im Alter schuppig-rissig. Die Stämme alter Bäume sind oft spannrückig (mit Längswülsten und Furchen versehen – „muskelbepackt“). Ihr Holz ist hart und schwer. Die wechselständigen Blätter sind häufig auffällig gesägt, tief eingeschnitten oder gebuchtet. Die auffälligen weißen, seltener rosa oder roten Blüten stehen in Doldenrispen; die Einzelblüten sind 0,7 bis 2,5 Zentimeter breit. Die meist „Beeren“ genannten, kleinen Apfelfrüchte sind 0,7 bis 2,0 Zentimeter groß und normalerweise rot oder orange, bei einigen Arten blau, schwarz oder gelb. Sie enthalten einen bis fünf aneinandergeballte Steinkerne. Ihr Fruchtfleisch ist meist trocken und mehlig, nur bei wenigen Arten auch saftig.

Die einzelnen Arten sind dagegen sehr schwer zu unterscheiden, da sie sich zum einen in viele Unterarten und Varietäten aufspalten (Sippenbildung), zwischen denen es wiederum Übergangsformen gibt, und zum anderen sämtliche Arten – zumindest innerhalb der einzelnen Regionen – leicht und oft miteinander bastardieren. Je nach Zählung kann sich so die in Beschreibungen der Gattung angegebene Zahl der Arten bis auf ein Mehrfaches des oben angegebenen Zahlenbereichs von 200 bis 300 steigern.

Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fdorne

 

Weißdorn als Holz im Möbelbau

Aus Sicht des Tischlers ist der Weißdorn von der Menge verwertbaren Holzes und Durchmesser her gesehen, mehr Strauch als Baum und kommt nicht als Holz zur Anfertigung regelrechter Möbelstücke in Frage, dennoch hat er wie die meisten bei uns wachsenden Sträucher ein hartes Holz von schöner Färbung und ist ein reizvolles Material, das sich gut zur Anfertigung von kleinen Geräten, und zur Verschönerung von Möbeln durch Intarsien (Einlegarbeiten, eingelegte Streifen oder Muster) und gedrechselte Teile eignet.

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